Totgesagte leben länger
Die Barcode-Technologie erobert neue Gebiete
Lineare Barcodes gibt es seit über 20 Jahren. Sie sind seit langem genormt und haben ihre Berechtigung in der Automatischen Identifizierung mehrfach bestätigt. Allerdings sind die Codes sowohl im Platzbedarf als auch in der Datenkapazität begrenzt. Deshalb wurden in den 80iger Jahren gestapelte und 2D-Codes entwickelt. Früher war es der EAN, heute ist es der QR-Code, der von der Öffentlichkeit als der Barcode an sich gesehen wird. Hier ein kurzer historischer Abriss.
Eine kleine Kreuzfahrt durch die Meere der Datenverarbeitung
BARCODAT bietet Lösungen zur automatischen Identifizierung
Die Meere der Datenerfassung sind unser Zuhause. Bereits seit über 25 Jahren entwickelt die Firma BARCODAT GmbH aus Dornstetten Lösungen aus dem Bereich der automatischen Identifizierung zur sicheren Eingabe von Daten. Im Verbund von Hard- und Software werden Dateneingabefehler verhindert und Prozesse optimiert. Sicherheit ist das oberste Prinzip. Null-Fehler bei der Dateneingabe sind damit selbstverständlich.
Der Barcode ist tot, wahre Erfüllung bietet nur der QR-Code
Die Welt der mobilen 2D-Codes
Die ganze Welt spricht vom QR Code, nur die Auto ID Branche nicht. Haben wir etwas verpasst, haben wir eine neue Entwicklung verschlafen oder kommt hier etwas auf uns zu, an das wir noch nicht gedacht haben? Dazu diese kurze persönliche Analyse.
IT-Unterstützung für Beschaffung und Reparatur
Einer der Wegbereiter der Strichcode-Technologie in Deutschland ist Barcodat in Dornstetten. Durch den Wechsel von einer betagten DOS-Lösung zu einem spezialisierten Geschäftssystem konnte das Unternehmen interne Prozesse in Vertrieb, Beschaffung und Reparatur durchgängiger gestalten. Inzwischen hat Barcodat sogar eine Anbindung für mobile Datenerfassung für die Unternehmenssoftware entwickelt.
Die Entwicklung des 2D-Codes
Vom linearen zum Matrixcode
Lineare Barcodes gibt es seit über 20 Jahren. Sie sind seit langem genormt und haben ihre Berechtigung in der Automatischen Identifizierung mehrfach bestätigt. Allerdings sind die Codes sowohl im Platzbedarf als auch in der Datenkapazität begrenzt. Deshalb wurden in den 80iger Jahren gestapelte und 2D-Codes entwickelt. Dazu dieser kurze historische Abriss.
Herstellerunabhängiger AutoID-Systempartner
BARCODAT bietet Lösungen zur automatischen Identifizierung
Seit 25 Jahren liefert die BARCODAT GmbH aus Dornstetten (bei Freudenstadt) Komponenten und Systemlösungen rund um die automatische Identifizierung, Kennzeichnung sowie Datenerfassung und -übertragung
Sicherer Versand
Barcode-Vergleiche verhindern fehlerhafte Lieferungen
In Sicherheitsbereichen, Just-in-Time- oder Just-In-Sequence-Produktionen kann es beim Einpacken und Versenden von Waren durch Mitarbeiter zu Fehlern kommen. Abhilfe schaffen automatisierte Barcode-Lösungen. Ein Barcode-Vergleich mit mobilen Datenerfassungsgeräten ermöglicht einen fehlerfreien Warenversand.
Barcode-Industrie am Ende? - Neue Branche erobert die 2D-Code-Technik
Ständig bekommt man in verschiedenen Blogs immer wieder zu hören, der lineare Barcode ist ein Relikt aus alten Zeiten. Wahre Inhalte bieten nur 2D-Codes. Auf verschiedenen Seiten treffen sich Interessenten, tummeln sich in Foren und tauschen ihre Erfahrungen über Mobile Tagging aus. Eine Xing-Gruppe befasst sich damit. Die Medien-Branche ist begeistert über die Möglichkeiten, die mobile Systeme hier bieten. Auf vielen Seiten findet man kostenlose Reader und kostenlose Barcodegeneratoren. Ist die Barcode-Industrie am Ende? Wer braucht noch Handscanner, spezialisierte Drucker und Mobile Datenerfassungsgeräte, wenn alles per Handy oder Smartphone erledigt werden kann. Der Rest läuft übers Internet. Selbst bei Mozilla gibt’s ein App, das kostenlos einen QR-Code zur angezeigten Seite erzeugt.
DataMatrix-Codes bewähren sich nach wie vor
Der 2D- oder Matrixcode, eine Weiterentwicklung des Bar- oder Strichcodes, ist die bewährteste Möglichkeit der Kennzeichnung von Waren oder anderen Objekten. Einen kurzfristigen Hype hatte RFID (Radio Frequency Identification) ausgelöst. In speziellen Bereichen liefert die Bildverarbeitung (BV) eine Lösung. Im Folgenden werden die verschiedenen Ident-Techniken vor- und gegenübergestellt.
Mit wenig Aufwand viel erreichen
Moderne Lagerplatzverwaltung spart Zeit und Geld. Eine halbautomatische Lagerplatz- und Warenbewegungsbuchung mit WLAN-Anbindung an ERP-System sorgt bei der Firma Gummi-Technik nun für ordentlichere Warenlagerung und damit mehr Kapazität sowie schnellere Arbeitsabläufe.
Qualitätssicherung durch automatisierten Barcodevergleich im Versand
In der Automobil- und Automobilzulieferindustrie wird ein einheitliches Transportetikett verwendet, das VDA-Label gemäß der Empfehlung 4902. Das Etikett ist in verschiedene Bereiche mit festgelegter Nutzung unterteilt. Als Barcode wird eineitlich der Code 39 verwendet. Innerhalb dieser Bereiche gibt es variable Belegoptionen. Die im Klartext enthaltenen Informationen entsprechen nicht dem Inhalt des Barcodes. Die Barcodes auf Warenbegleitscheinen, Produktetiketten oder anderen VDA-Labeln unterscheiden sich von den Barcodes auf dem Transportetikett an den Automobilhersteller. Ein direkter, automatisierter Vergleich über den Barcode ist nicht möglich. Es kommt zu Fehllieferungen, die für den Automobilzulieferer sehr teuer sind. Gesucht wurde nach einer einfachen und kostengünstigen Lösung.
Günstig geschickt
SchwabenPost nutzt Barcodes zur Sendungsverfolgung
2008 fallen mit der Streichung des Briefmonopols auch die letzten Hürden. Eine günstige Gelegenheit für Dienstleister im Bereich Briefpost, ihre Geschäftsfelder zu erweitern. Der Markt ist stark umkämpft und fordert neben der günstigen vor allem auch eine sichere und pünktliche Zustellung. Dies kann durch Automatisierung in der Sortierung und durch automatische Sendungsverfolgung gewährleistet werden. Die SchwabenPost vertraut hier auf Barcodes.